»WENN DER TAG BRICHT« – unbekannte Werke des Königsdorfer Kunstmalers Georg Demmel aus der Sammlung Pittroff im Atelier FORUM LIN des Restaurators und Künstlers e.lin (Erwin Wiegerling)
22. März bis 6. Dezember 2026
Wohl die größte Ausstellung des »Hoicher« Malers Demmel, welcher 1935 Mitglied der Münchner Sezession war. e.lin stellt für seinen frühen Lehrmeister sein Großraum-Atelier zur Verfügung. Zusammen mit der Familie des Großneffen Michael Demmel zeigen sie Werke des »besten Darstellers bäuerlichen Lebens in den 30er Jahren« (Dr. Walter Frei)
Schweigsam war der Georg Demmel, (1899–1972) der auf einem landwirtschaftlichen Hof in Königsdorf aufwächst, dessen Talent erkannt wird, der in München auf der Akademie Kunst studiert und zu einem angesehenen Maler wird. Wann immer möglich, ist er jedoch bei der Arbeit in der Landwirtschaft dabei. Dies zeigen auch seine Werke. In seinem kleinen Atelier im elterlichen Bauernhof entstehen anrührende Zeichnungen von jungen Frauen mit Kind, religiöse Themen, stille Zeichnungen und Gemälde die von der harten Arbeit auf dem Land zeugen, von der gefährlichen Arbeit der Flößer, der Waldarbeiter, der Bauern mit Ochsen und Pferden, in der noch alles ohne Maschinen bewältigt werden musste. Georg Demmel malte Fresken an Häusern von Bad Tölz bis Berchtesgaden, Arbeiten auf Papier, Leinwand, auf Holz und Hinterglas, er bemalte Leonhardiwägen, Holzdecken mit bäuerlichen und religiösen Darstellungen u.v.m.
Michael Demmel, der Großneffe des Malers und seine Familie bewahren das künstlerische Erbe des Kunstmalers Georg Demmel. Doch bis vor kurzem war niemandem bekannt, dass es einen Sammler gab, der über 50 Werke von ihm besaß.
e.lin, selbst Künstler, ergriff die Gelegenheit und bot der Familie an, die unbekannten Werke in seinem Atelier FORUM LIN auszustellen. Hier ist nun nicht nur die Sammlung Pittroff, sondern auch Werke zu sehen, die bisher noch nicht ausgestellt wurden – monumentale 1:1 Skizzen für seine Fresken, Aquarelle an seinen Bruder im Krieg, Hinterglasbilder, u.v.m.
e.lin lernte Georg Demmel als jungen Mann und angehenden Künstler kennen, besuchte ihn öfter in seinem Atelier oder auf dem Gerüst in der Tölzer Marktstraße um von ihm zu lernen.

»WENN DER TAG BRICHT« – unbekannte Werke des Königsdorfer Kunstmalers Georg Demmel aus der Sammlung Pittroff im Atelier FORUM LIN des Restaurators und Künstlers e.lin (Erwin Wiegerling)
22. März bis 6. Dezember 2026
Wohl die größte Ausstellung des »Hoicher« Malers Demmel, welcher 1935 Mitglied der Münchner Sezession war. e.lin stellt für seinen frühen Lehrmeister sein Großraum-Atelier zur Verfügung. Zusammen mit der Familie des Großneffen Michael Demmel zeigen sie Werke des »besten Darstellers bäuerlichen Lebens in den 30er Jahren« (Dr. Walter Frei)
Schweigsam war der Georg Demmel, (1899–1972) der auf einem landwirtschaftlichen Hof in Königsdorf aufwächst, dessen Talent erkannt wird, der in München auf der Akademie Kunst studiert und zu einem angesehenen Maler wird. Wann immer möglich, ist er jedoch bei der Arbeit in der Landwirtschaft dabei. Dies zeigen auch seine Werke. In seinem kleinen Atelier im elterlichen Bauernhof entstehen anrührende Zeichnungen von jungen Frauen mit Kind, religiöse Themen, stille Zeichnungen und Gemälde die von der harten Arbeit auf dem Land zeugen, von der gefährlichen Arbeit der Flößer, der Waldarbeiter, der Bauern mit Ochsen und Pferden, in der noch alles ohne Maschinen bewältigt werden musste. Georg Demmel malte Fresken an Häusern von Bad Tölz bis Berchtesgaden, Arbeiten auf Papier, Leinwand, auf Holz und Hinterglas, er bemalte Leonhardiwägen, Holzdecken mit bäuerlichen und religiösen Darstellungen u.v.m.
Michael Demmel, der Großneffe des Malers und seine Familie bewahren das künstlerische Erbe des Kunstmalers Georg Demmel. Doch bis vor kurzem war niemandem bekannt, dass es einen Sammler gab, der über 50 Werke von ihm besaß.
e.lin, selbst Künstler, ergriff die Gelegenheit und bot der Familie an, die unbekannten Werke in seinem Atelier FORUM LIN auszustellen. Hier ist nun nicht nur die Sammlung Pittroff, sondern auch Werke zu sehen, die bisher noch nicht ausgestellt wurden – monumentale 1:1 Skizzen für seine Fresken, Aquarelle an seinen Bruder im Krieg, Hinterglasbilder, u.v.m.
e.lin lernte Georg Demmel als jungen Mann und angehenden Künstler kennen, besuchte ihn öfter in seinem Atelier oder auf dem Gerüst in der Tölzer Marktstraße um von ihm zu lernen.
